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Haus & Industrie & Volkswirtschaft & Globalisierung


Rassismus noch ein Hindernis zur Globalisierung

Durch: Njogu Ndungu
[] [Pfosten zu den Bookmarks @ AfroArticles.com]  

[An bekannt gegeben: 2008-06-23]

In irgendwelchen seiner verschiedenen Äusserungen, ist Unterscheidung ein schändliches, entmenschlichenübel und ein Nachteil zur Realisierung des viel-angekündigten „globalen Dorfs.“

Und Rassismus bleibt weiterhin ein irritierendes hauptsächlichformular der Unterscheidung. Auch in dieser Kategorie ist Sexismus, Tribalismus, fromme Unterscheidung und Ageism.

In seiner berühmten brennenden Rede „ich habe einen Traum“, ein amerikanischer Held der schwarzen Bewegung, Martin Luther King Jnr, umreiße tapfer seinen starken Wunsch nach gerechter Behandlung der Afroamerikaner trotz ihrer Hautfarbe.

Er empfindet Menschen, wie „eigenartig“ und glaubt stark, dass Leuten jedes durch ihre eigenen Stärken und Schwächen eher als zusammenfassend, entlassend für ihre Hautfarbe beurteilt werden sollten.

Ein anderer schwarzer Amerikaner, Rosa Parks, wurde ein berühmter Kämpfer für die Rechte der Schwarzen, nachdem sie es ablehnte, ihren Sitz in einem Träger der öffentlichen Transportmittel wegen seiner Farbe aufzugeben einem weißen Passagier.

Vor ihrem tapferen Brief war solcher Trotz von in Amerika ungehört. Die Tat verewigte sie. Es war keine Mittelausführung für die Schwarzen, die, für lang hatten, entbeint das Hauptgewicht des Lasters.

Am 9. Juli letztes Jahr wurde eine Zeremonie, gehagelt als „großer Jobstepp hin zu der Gleichheit der Rennen und der Markierung der Höhepunkt eines langen und bösen Kampfes gegen Rassismus“, in den US angehalten, um „das N-Wort“ zu begraben (Nigger) und das Ende der Unterscheidung zu feiern, die auf Hautfarbe basierte.

Rassismus hat über Kontinente geschnitten und in den Europa-, begabten und (UNO) glücklichen afrikanischen Fußballstars haben in der Vergangenheit sich an der Empfängerseite, als ungrateful Zuschauer „Fallhammer“ verwiesen - Gesänge an ihnen gefunden, wie sie ihre Talente ausnutzten.

Es kann keine schlechtere Behandlung als geben, an gerade wegen Einerhautfarbe gespottet zu werden.

Viele Afrikaner, besonders die der älteren Erzeugungen, sind nicht zum Rassismus neu. In Südafrika gab das horrende Apartheidsregime den Einheimischen Abfallkorb Behandlung und bildete ihre Lebensdauern eine lebende Hölle praktisch auf Erde. Diese Ära war schlecht und entsetzlich.

Obwohl einige Verfasser auftauchten, um dieses Laster zu kämpfen, war ihre eine Stimme in der sprichwörtlichen Wildnis. Nelson Mandela setzte viel seiner Lebensdauer diesem Kampf ein, wie wird erfasst in seiner die Anspornung Lebensgeschichte „kein einfacher Weg zur Freiheit.“

Literarische Ikonen Nadine Gordimer und Ezekiel Mphahlele schnitzten eine Nische für selbst durch das Einsperren der schonungslosen Literatur gegen dieses bedrückende und rassistische Regime. Gordimer ging voran und gewann den Nobelpreis für Literatur 1991, diskutierbar der höchste Preis, den ein Verfasser gewinnen kann.

Umstrittene und uncharitable Philosophen haben behauptet, dass das schwarze Rennen, das Afrika besetzt, ist ein kompletter „Korbkasten.“ In ihrem voreingenommenen Argument kann das „unwirtlich heiße Klima auf irgendeinem Teil des Kontinentes das menschliche Gehirn nicht arbeiten lassen.“

Sie fügen hinzu, dass Schwarze eine unwesentliche „Gehirnkapazität haben und sind genetisch faul.“

Zu ihnen ist Afrika das „Innere der Schwärzung“ von, welchem gutes nichts kommen kann.

Umstrittener englischer Verfasser Joseph Konrad schrieb sein Inneres der Schwärzung in offensichtlichen Support zu diesem unbegründeten Mythus. Philosoph Jean-Paul Sartre beschriftet Afrika „das Land der Kindheit, in dem ernster nichts stattfindet.“ Diese Argumente sind offenkundig Rassist und lassen sich herab und sollen debattiert werden.

Kann über Afrika und seine endlosen Paradoxe viel gesagt werden, die störrisch Logik herausfordern. Krisen auf dem Kontinent sind durch Naturresourcen begonnen worden und getankt worden, die in den bemerkenswerten Quantitäten in einigen Ländern vorhanden sind.

Mineralien mögen Gold, Öl, und Diamanten sind benutzt worden, um Aufstand im Kongo, im Liberia und im Sierra Leone, um zu benennen aber in den einigen zu tanken. Intellektuelle haben getauft diesen „Hilfsmittelfluch.“

Jedoch ist Afrika nicht so hoffnungslos und unverbesserlich, wie einige Bewohner des Westens uns würden glauben lassen. Viele westlichen Verfasser und Journalisten haben die Tendenz der Kapitalisierung auf der negativen Seite der Sachen, die ein blindes Auge und ein taubes Ohr zu allem entfernt positives Kommen vom Kontinent drehen.

Zu vielen von ihnen, ist Afrika die Aufnahmevorrichtung der unsagbaren Elende, des Elendes, des Todes, des Leidens, der Schmerz, der Hoffnungslosigkeit, des Hungers und der Dürre.

Globalisierung würde erwartet worden sein, um Rassismus zu verringern, aber sie hat nicht gefolgt. Im angenommen globalen Dorf, das wir heute, man bewohnen, würde erwarten, die angemessene Behandlung zu finden, die allen Leuten gegeben wurde, die ein Traum bleibt. Schwarze Menschen, dank Stereotypen und historische Vorspannungen, die stark geprüft haben auszuwischen, werden noch empfunden, wie subhuman und „uncivilised.“

Es würde erwartet, dass im 21. Jahrhundert es eine Richtung des Einsseins um die Welt geben würde. Dieses blieb ein Trugbild, weil Leute haben sich als weißes oder schwarzes erstes angesehen und behandelt die Tatsache ihres tatsächlichen Humanness, wie zweitens.

Unterscheidung hat das Potenzial, die menschliche Rasse des Ganzen zu verbrauchen. Übel mögen Sexismus, Tribalismus und Rassismus sollte heraus gewurzelt werden, weil sie wilde Drachen sind, die zur Fetzenmenschlichkeit innen zerreißen können. Ernste Bemühung wird benötigt, wenn dieses schwer bestimmbare, dennoch sehr wünschenswerte Ziel erzielt werden soll.

Artikel-Quelle: http://www.afroarticles.com/article-dashboard

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